"KOMMT..." Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V.

... will im Rahmen der kirchlich-diakonischen Suchtkrankenhilfe suchtkranken Menschen und deren Angehörigen für den Prozess der Genesung und damit für den Weg zu einer zufriedenen Abstinenz Hilfe anbieten und sie bei der Wiedereingliederung in den Alltag, Beruf und Gesellschaft unterstützen.

...berät Suchtabhängige, Angehörige, Kinder und Jugendliche, Arbeitgeber und Interessenten über Fragen und Probleme im Suchtbereich.

...betreut in der Vor- und Nachsorge suchtkranke Menschen und deren Angehörige, sowie Kinder und Jugendliche aus suchtkranken Familien.

...begleitet Betroffene bei der Arbeitssuche, Behördengängen, Arztbesuchen usw., arbeitet eng mit Fachkliniken, Beratungsstellen, Kirchen und Behörden zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

KOMMT… Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V. hilft dem Verein Come Back e.V. in Zittau

Ein Hilferuf ereichte uns am 14. August von unseren Freunden von come back aus Zittau, mit welchen wir über viele Jahre eng verbunden sind in der Arbeit der Suchtkrankenhilfe.


v.l.n.r.: Torsten Ufer come back e.V Zittau, Annerose Kerbstat und
Roland Fritzsch - KOMMT... Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V.
Foto: Roland Fritzsch

Was war geschehen?
Am 07. August erreichte das Neißehochwasser auch das Sozialtherapeutische Wohnheim in der Friedensstraße in Zittau. Dieses liegt unmittelbar an der Neiße. Die beiden Häuser und das gesamte Gelände standen unter Wasser. 46 Heimbewohner mussten in den Abendstunden evakuiert werden. Sie sind alle wieder in die Einrichtung zurückgekehrt und haben beim großen Aufräumen mitgeholfen. Es ist ein enormer Schaden, von ca. 200.000 € entstanden und come back ist für jede Hilfe dankbar.
So wurden dringend Raumentfeuchtungsgeräte benötigt. Die Firma Farben Fischer in Raschau, stellte drei große Geräte zur Verfügung. Wir wollten diese Geräte schnell nach Zittau bringen, stellten aber fest, dass unser Pkw viel zu klein war. Hier brauchten wir ein größeres Auto, aber woher nehmen?
Kurz entschlossen fragten wir im Möbelhaus Illing in Crottendorf an. Hier bekamen wir sofort sehr schnell Hilfe. Thomas und Annette Peter stellten uns ein Auto zur Verfügung und so konnten wir am Sonntag den 15. August die drei Raumentfeuchter in der Einrichtung in Zittau, dem Heimleiter Herrn Torsten Ufer, übergeben. Mit Freude und Dankbarkeit haben sie diese entgegengenommen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle, auch im Namen von come back e.V. Zittau,  bei den Firmen Farben Fischer in Raschau und dem Möbelhaus Illing in Crottendorf, für ihre schnelle und unkomplizierte Hilfe, recht herzlich.

Näheres zum Neißehochwasser und zu come back in Zittau ist unter www.verein-comeback.de zu erfahren.

Es besteht die Möglichkeit zu spenden. Ein extra Spendenkonto wurde eingerichtet.

Bank: Commerzbank Dresden
Bankleitzahl: 850 800 00
Kontonummer: 0281177703
Verwendungszweck: Neißeflut 2010/ sowie ihre Daten für eine eventuelle Spendenquittung


Roland Fritzsch
Vereinsvorsitzender

 

 

C2H5OH

von Dr. Friedmar Peter

Deine chemische Formel kennen wir schon lange.
Unterschätzt haben wir Deinen Einfluss, Deine Macht und Deine Hinterhältigkeit.

Das Fernsehen reserviert Dir zur besten Sendezeit Reklamemöglichkeiten.
Werbewirksam bist Du besonders in Sportsendungen und in Werbepausen spannender Filme.

Im Getränkehandel belegst Du die größten Stellflächen. Beste Designer entwerfen die aufreizendsten Etiketten in bunten Farben, im Silber und Golddekor.

Du bist unverzichtbar geworden für einen Staat, der durch Deine Besteuerung Millionen einnimmt. Dass dieses Geld für die durch Dich krank gewordenen Patienten wieder ausgegeben werden muss, wird meist verschwiegen.

Einst bist Du von „weißen Männern" als „Feuerwasser" über das Meer zu den Indianern gebracht worden und hast ganze Stämme ausgelöscht.

Heutzutage bemühst Du Dich hauptsächlich um die jungen Menschen: „Comasaufen", "Flatrate – Partys“ sind Deine neuen Angriffsbereiche.

Und Du hast große und starke Geschwister bekommen: Aus Pflanzen gebraut, synthetisch hergestellt, können sie geschnupft, gegessen oder injiziert werden. Sie wirken stärker, schneller und töten lautlos aber unaufhaltsam.

Wir haben es selbst erlebt, wie es um uns steht, wenn wir Dich nicht haben:
Wir zittern und beben, sehen „weiße Mäuse", Spinnen und Würmer unter der Haut. Es ist uns hundeelend, wir sind sterbenskrank, bis wir Dich endlich wieder in den Händen halten und unsere trockene Kehle mit Deiner „ Erlösung „ benetzt wird – hineingetrieben in einen Teufelskreis aus dem wir nicht wieder herausfinden.

Durch Dich haben wir viele verletzt und gedemütigt: Unserer Ehepartner, unsere Kinder, unsere Verwandten. Wir haben echte Freunde in die Flucht geschlagen und uns falschen Freunden anvertraut, die uns weiter hineingezogen in den Sog Deiner Gaukeleien.

Und endlich, als wir ganz hilflos am Boden lagen, haben wir jemand gefunden, der uns hilft aus dem magischen Teufelskreis Deiner Macht heraus zu finden.

Jesus Christus

Der sich denen zuwendet, die ganz unten sind, fast leblos mit leeren Händen und leeren Herzen.

Und wir haben Menschen an unserer Seite gefunden, die unser Schicksal teilen, uns helfende Hände entgegenstrecken und den steilen, steinigen Weg mit uns gehen, dessen Ziel wir zwar kennen, auch wenn wir es noch nicht sehen.

Es geht Dir an die Nieren, dass Du die Macht über uns verloren hast, weil einer mächtiger ist, als Du. Einer, der aus der himmlischen Welt als Kind auf unsere Erde gekommen ist und für uns an Kreuz geschlagen wurde. Einer, der unsere Sünden und Verfehlungen hinwegnimmt, auch wenn sie riesig groß und schwer sind.
Wir können auf unserem Weg sicher wieder stolpern und fallen, aber es wird uns wieder aufgehoben und Trost zugesprochen.
Danke Herr Jesus, dass es Dich gibt und dass wir echte Freunde, Brüder und Schwestern gefunden haben. Auch wenn der unsichtbare Feind in uns lauert, dürfen wir getrost sein.
C2H5OH – Du bist für uns keine Zauberformel mehr für falsche Freunde, falsches Lachen, falsche Lust und falschen Spaß. Du bist für uns eine traurige Episode in unserem Leben, die wir mit Gottes Hilfe überwunden haben.
Danke, Herr Jesus, Danke!
 

 

 Sauf’s runter! – und dann?

Ein toller Spruch oder ein dummer Spruch?
Was, wieso und warum, soll etwas heruntergespült, runter gesoffen werden?
Es gibt, wenn ich es will, tausend und einen Grund immer und überall zu trinken, Drogen zu nehmen, um mich in einen Rauschzustand zu versetzen.
Sauf’s runter, im wahrsten Sinne ein Schlachtruf.
Ein selbst zerstörender Vorgang, wo man an Leib und Seele zu Grunde gehen wird.

Ich möchte Ihnen zurufen:
Lass stehen! – und Du wirst leben!

Du musst nicht all die Dinge durchleben, wie sie im Gedicht von Bernd Tunn, beschrieben werden.
Und sollte es doch so sein, dann ist Hilfe möglich.
Hilfe, die wir als „KOMMT…“ Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V. anbieten wollen.



Sucht!

Hilflos zu Haus
Kannst nicht raus
Kaum gewaschen
Leben aus Flaschen.

Schleppende Schritte
Zur Zimmermitte.
Nervende Ruh
und wieder zu.

Verhangene Fenster
Wie wispernde Gespenster
Fiebriges Unterhalten
mit erdachten Gestalten.

Zittern und krank
und arg bang.
Brauchst Hilfe wohl,
ausgelaugt und hohl.

Die Beine versagen
kannst nichts wagen
Wieder erbrochen
schon seit Wochen.

Gedanken zehren,
willst dich wehren.
Das Leben erringen,
willst es erzwingen.

Siehst es jetzt ein,
lass Helfer rein.
Sanfte Begleitung,
in die Heilung.

Lass das erste Glas stehen, rühr es besser nicht an!
Ich frage Sie, was tue ich mit dem zweiten Glas?

 

Liebe Leser und Leserinnen,

das neue Jahr hat begonnen und wir möchten Sie wieder mitnehmen in unsere Arbeit der Suchtkrankenhilfe. Am Anfang des Jahres stehen viele die Fragen: Wie geht es weiter? Was wird auf uns zukommen? Werden Menschen zu uns finden, die Hilfe brauchen?
Wir gehen, mit all diesen Fragen getrost und mit Zuversicht in das Jahr 2007.
Die Jahreslosung soll uns dabei auf unseren Wegen stets begleiten.
Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?

Allen, die noch in ihrer Sucht gefangen sind, möchten wir Mut machen, sich auf dem Weg zu begeben und Neues zu suchen und zu beginnen.
Wir sind für sie da, wenn sie Hilfe benötigen! Rufen sie uns an! Suchen sie uns auf!
KOMMT… Suchtkrankenhilfe Crottendorf e.V., erreichen sie unter folgenden Rufnummern.

Crottendorf:                   037344/ 7111; 037344/ 17899 oder 037344/ 8389
Mildenau-Königswalde:   03733/ 44752
Dittersdorf:                     037209/ 2818

Roland Fritzsch
Vereinsvorsitzender

 

 

Der Weg in die Sucht und aus der Sucht heraus

Sucht hat viele Gesichter, viele verschiedene Seiten und die Entstehung einer Sucht ist so vielfältig, wie die Menschen, die sie durchleben.
Die Mutter einer 16-jährigen hat mich angerufen und um ein Gespräch gebeten. Sie war sehr verzweifelt, weil sie mit ihrer Tochter nicht mehr klar kommt. Die Tochter, sie raucht, trinkt und kifft, kommt selten nach Hause und lässt nicht mehr mit sich reden.
Ich habe einen Termin mit der Mutter ausgemacht und besuche sie und ihre Tochter. Wir reden miteinander. Wir reden sogar sehr lange miteinander und am Ende des Gespräches, nach zwei Stunden, gehe ich nachdenklich und bewegt nach Hause.
Das Mädchen raucht und trinkt regelmäßig, seitdem sie elf Jahre ist, mit 13 Jahren ist sie mit Haschisch in Berührung gekommen und kommt nicht mehr davon los. Die Clique, der Freundeskreis, hält sie regelrecht gefangen. Sie will dazugehören – aber auch gleichzeitig ausbrechen, loslassen. Sie will diesen Weg, den sie gerade geht, verlassen, das aber fällt ihr zum jetzigen Zeitpunkt, schwer, sehr schwer.
Es ist schon mutig, wenn jemand neue Wege sucht und aus dem Kreislauf der Sucht ausbrechen will.

Wir kennen ja die Geschichte von dem breiten und dem schmalen Weg.
In unserer Zeit und in unserm Land gibt es so viele breite und verführerische Wege, in denen es nur so von verlockenden Angeboten wimmelt. Es ist ja auch so einfach und bequem, diese Wege zu gehen, und viele können diesen Verlockungen der Welt nicht widerstehen. Sie probieren, sind neugierig, lassen sich überreden und merken nicht, wie sie sich langsam aber sicher, in das Fahrwasser einer Sucht hinein bewegen. Sucht macht vor keinem halt. Sucht kennt nicht arm und reich, nicht jung und alt. Sucht macht vor keinem Beruf und auch nicht vor uns Christen halt. Gerade hier sind wir ständig der Versuchung ausgesetzt, schwach zu werden. Es ist etwas wunderbares, wenn ich mich dann in solchen Situationen der Anfechtungen, an den erinnern darf, der mir hier hilft: Jesus Christus.

Der Weg mit Jesus, das ist nicht der weite bequeme Weg.

Es ist der schmale, manchmal auch unbequeme Weg, der uns so manches im Leben abverlangt. Wer sich aber auf diesem Weg mit Jesus begibt, sich darauf einlässt, Neues zu wagen, der wird erleben, wie wunderbar es sein kann, aus dem Kreislauf der Sucht auszubrechen. Und dieses Angebot, sich einzulassen auf einem neuen Weg zu gehen, das ist es, was wir in unseren Selbsthilfegruppen in unseren Gemeinden, wo es die Arbeit der Suchtkrankenhilfe gibt, versuchen zu vermitteln und weiterzugeben. Wo Menschen, Veränderungen in ihrem Leben zugelassen haben, wo sie das Alte abgelegt haben, da ist Neues entstanden: Siehe, ich mache alles neu. Dieses Wort hat für manchen von uns eine ganz neue und wunderbare Bedeutung bekommen. Das höre ich, wenn Menschen die Freiheit von der Sucht erleben dürfen und dies auch aus ehrlichem Herzen bezeugen. Wenn Menschen sich aufmachen und sich mit Fragen des Glaubens beschäftigen und erkennen, hier habe ich etwas entdeckt, was ich Heimat nennen darf.

Ich möchte uns Mut machen, so wie ich auch dem jungen Mädchen und ihrer Mutter Mut gemacht habe, sich mehr mit dem Thema Sucht zu beschäftigen, sich zu informieren und in unseren Gemeinden mitzuarbeiten. Damit wir uns gegenseitig stärken und ermutigen, wenn der Nächste neben mir in die Versuchung kommt, in den Kreislauf der Sucht zu geraten. Hilfe ist möglich, Wege werden gezeigt und Türen werden sich öffnen. Wir müssen nur bereit sein loszulaufen, dann wird wirklich neues Leben entstehen.

Roland Fritzsch

 

 

Kinder stark machen- gegen Drogen und Gewalt!

Für uns sind das nicht nur leere Wort und schnell daher gesagte Floskeln.
Wir wollen auch nicht einfach im Strom der Zeit mitschwimmen und den Tagesordnungspunkt, Prävention, einfach abhaken und als erledigt betrachten.

Nein, Suchtkrankenhilfe heißt für uns jeden Tag neu gegen den Strom schwimmen. Sich auf den Weg machen und Hilfe anbieten, wo Hilfe gebraucht wird.

Dabei liegen uns die Kinder und Jugendlichen sehr am Herzen.
Wir wollen ihnen zeigen, dass es möglich ist nicht in den Kreislauf der Sucht zu geraten. Sollten sie schon Erfahrungen mit Suchtmitteln erfahren haben, dann wollen wir ihnen zeigen, wie komme ich aus diesen Kreisläufen wieder heraus. Deshalb suchen wir uns auch Partner, welche uns in dieser Arbeit tatkräftig unterstützen. Einer dieser Partner ist seit vielen Jahren unsere Mittelschule Crottendorf.
Seit nunmehr sieben Jahren fahren wir einmal im Jahr, im Rahmen von Projekttagen , mit 50 Schülern, Lehrern und Mitgliedern unseres Vereines, in die Suchtfachklinik Klosterwald, in Bad Klosterlausnitz.
Hier bekommen die Schüler einen komplexen Einblick in die Arbeit der Suchtkrankenhilfe und sie können vor Ort selbst sehen und erleben,
wie lebensgefährlich Sucht sein kann.
Ihnen wird aber auch gezeigt, dass der Weg aus dem Kreislauf der Sucht möglich ist.
Im Laufe der vergangenen Jahre, haben sich doch einige ehemalige Schüler an diese Fahrten erinnert und bei uns so manchen Rat für sich andere geholt.
Das zeigt uns, dass diese Maßnahmen sich langfristig lohnen und nicht umsonst waren.

Sollten sie diese Fahrt, am 14.04.2005, in die Fachklinik " Klosterwald " unterstützen wollen, so kann dies durch eine finanzielle Zuwendung, in Form einer Geldspende geschehen.
Spendenbescheinigungen können wir dazu ausstellen.
Mit ihrer Unterstützung wollen wir den Bus für diese Fahrt finanzieren.
Schon jetzt herzlichen Dank für ihr Entgegenkommen und ihr Verständnis
für die Arbeit der Suchtkrankenhilfe.

Einzahlungen bitte auf folgendes Konto:
"Fahrt Klosterwald "
Kontonummer: 358 000 1603
BLZ: 870 540 00
Sparkasse Erzgebirge

Roland Fritzsch
Vereinsvorsitzender

 

 

Alcopops bei Jugendlichen beliebter als Bier, Wein und Spirituosen-
Konsum dramatisch gestiegen

Bei Alcopops handelt es sich im Wesentlichen um Limonadengetränke, denen destillierter Alkohol (Spirituosen, Branntwein) zugeführt wird. Ein Getränk enthält bis zu 4,5 cl Schnaps. Durch den hohen Zuckergehalt der Getränke wird der für Jugendliche häufig unangenehme Alkoholgeschmack überdeckt. Mit dem Genuss von Alcopops nehmen sie so - häufig zunächst unbemerkt - größere Mengen Alkohol zu sich, wobei der Alkohol durch den hohen Zuckergehalt auch noch schneller vom Körper aufgenommen wird. Die körperliche und psychische Gewöhnung kann somit viel früher erfolgen.
Mittlerweile sind in der Gruppe der 14 bis 17jährigen Alcopops die beliebtesten alkoholischen Getränke und liegen vor Bier, Wein/ Sekt und Spirituosen. Obwohl rund 80 Prozent der Minderjährigen selbst wissen, dass Bier, Weinmixgetränke nicht an Jugendliche unter 16 Jahren und Spirituosen nicht an unter 18- Jährige abgegeben werden dürfen, hindert sie diese Kenntnis nicht am Alkoholkonsum. Der Gefahr durch das Trinken von Alcopops wird von Jugendlichen (14-15jährigen) und Erwachsenen sehr unterschätzt. Da durch die breite Verfügbarkeit, der süße Fruchtgeschmack, der den Alkoholgehalt und -geschmack überdeckt und das positive Image bei Jugendlichen machen Alcopops bei immer mehr und vor allem immer jüngeren Jugendlichen zu einer süßen Verführung mit der Konsequenz, dass junge Menschen immer früher einen regelmäßigen Alkoholkonsum entwickeln und schneller in Abhängigkeiten geraten.
Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter: www.bzga.dewww.drugcom.de, www.bist-du-staerker-als-alkohol.de

Roland Fritzsch


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontaktadressen: Roland Fritzsch
Straße des Friedens 239 c
09474 Crottendorf
Telefon und Fax: (03 73 44) 71 11
E-Mail: kommt-suchthilfe@emk-crottendorf.de
Andrea Demmler
Annaberger Straße 161C
09474 Crottendorf
Telefon: (03 73 44) 1 78 99
Pastor Olf Tunger
Lindenstraße 12
09471 Königswalde
Telefon: (0 37 33) 4 47 52

 

 

 

 

 

 

 

Crottendorf:

6. September 2010 20.00 Uhr Gesprächskreis Erwachsene
20. September 2010 20.00 Uhr Gesprächskreis Erwachsene
Ort: Evangelisch-methodistische Friedenskirche Crottendorf, Uferweg 235

Walthersdorf:

7. September 2010 09.00 Uhr "KOMMT..." Frauentreff 
21. September 2010 09.00 Uhr "KOMMT..." Frauentreff 
Ort: Evangelisch-methodistische Zionskirche Walthersdorf, Alte Dorfstraße 4

Königswalde:

16. September 2010 19.30 Uhr Gesprächskreis Erwachsene
Ort: Evangelisch-methodistische Erlöserkirche Königswalde, Lindenstraße 12

Mildenau:

2. September 2010 19.30 Uhr Gesprächskreis Erwachsene
Ort: Evangelisch-methodistische Kreuzkirche Mildenau, Königswalder Straße 3

Cranzahl:

1. September 2010 18.30 Uhr KOMMT... Sprechstunde
19.30 Uhr Gesprächskreis Erwachsene
Ort: Evangelisch-methodistische Friedenskirche Cranzahl, Dorfstraße 19

Annaberg-Buchholz:

22. September 2010 18.00 Uhr KOMMT... Punkt 7
Ort: Evangelisch-methodistische Kirche Annaberg-Buchholz, Emilienberg 10

Jede und Jeder ist herzlich eingeladen!


  © AK Internet Crottendorf, geändert: 24.08.2010 18:46  Uhr   info@emk-crottendorf.de